
Hast du schon von der Harvard Studie zu Glück und Beziehungen gehört, der längsten Glücksstudie der Welt?
Seit 1938 begleitet Harvard Tausende von Menschen durch ihr ganzes Leben. Die zentrale Frage: Was macht wirklich und wahrhaftig glücklich?
Das Ergebnis ist überraschend eindeutig: Nicht Geld, nicht Ruhm, nicht beruflicher Erfolg – sondern gesunde, vertrauensvolle Beziehungen.
Das Spannende dabei:
Sie fanden auch die tiefste Wurzel des Unglücks.
Und zwar… AUCH Beziehungen.
Klingt wie ein Widerspruch – ist es aber nicht.
Die Studie zeigt:
Vertrauen, Nähe und Liebe zu anderen machen gesünder, verlängern das Leben und machen signifikant glücklicher.
Hingegen:
Einsamkeit, Konflikte und Verletzungen führen zu seelischem Leid, erhöhen das Risiko von Krankheiten und verkürzen das Leben.
Die wichtigsten Beziehungen in deinen ersten Lebensjahren sind die zu deiner Familie. Davon sind wir alle geprägt.
Doch wie lange willst du die Vergangenheit deine Zukunft bestimmen lassen?
Wann nimmst du das Ruder deines Lebens bewusst selbst in die Hand?
Denn hier kommt der entscheidende Punkt, den viele übersehen:
Die wichtigste Beziehung ist die zu dir selbst.
Studienleiter Robert Waldinger betont: Menschen können nur dann authentische, stabile Beziehungen zu anderen führen, wenn sie mit sich selbst im Reinen sind.
Aber wie verlieren wir diese Beziehung überhaupt?
Es beginnt schon in der Kindheit durch unsere Sozialisierung. Wir lernen unbewusst: «So musst du sein, um geliebt zu werden.» Schleichend passen wir uns an und verlieren den Kontakt zu dem, was WIR wirklich wollen. Im Arbeitsleben geht es dann weiter.
Irgendwann merkst du: Du lebst ein Leben, das du nie bewusst gewählt hast.
Welche Rolle spielst du gerade in deinem Leben – Hauptdarsteller oder Statist?
Und da ist der Haken: Wenn sich etwas in deinem Leben nicht stimmig anfühlt, wenn da dieses nagende «Irgendwas stimmt hier nicht» ist – dann ist das oft ein Zeichen dafür, dass die Beziehung zu dir selbst aus dem Lot geraten ist.
Du kannst anderen nicht geben, was du dir selbst verweigerst:
Aus eigener Erfahrung kann ich den Aussagen der Harvard-Studie zu Glück und Wohlbefinden nur zustimmen. Auch ich habe mich über Jahre selbst verloren – bis ich lernte, mich wieder in den Mittelpunkt meines Lebens zu stellen. Nicht egoistisch, sondern als Basis für gesunde Beziehungen.
Wie oft am Tag denkst du bewusst daran, was DU wirklich willst?
Dienstagabend ist es soweit.
Wir bringen die Harvard-Studie ganz praktisch in dein Leben. Für deine Beziehungsqualität.
Ich zeige dir live, wie du den ersten und wichtigsten Schritt machst: Zurück zu dir selbst. Zu deiner Vision. Zu dem, was dich wirklich bewegt.
«Zurück zu Dir – Wenn das Leben nach mehr ruft»
Dienstag, 09.09., 19:00 Uhr | Online | 90 Minuten Input, Wissen & Umsetzung
Warum ist das so wichtig? Die Harvard-Studie zeigt auch: Menschen mit klarer Selbstkenntnis haben nicht nur glücklichere Beziehungen, sondern sind auch widerstandsfähiger gegen Stress und leben gesünder.
Du investierst nicht nur in dich – sondern in alle deine Beziehungen. Deine Lebenszufriedenheit entscheidet die Qualität deiner Beziehungen.
Am Dienstag erfährst du:
Die Reise zurück zu dir beginnt am Dienstag.
Sei dabei. Infos & Anmeldung findest du hier:
https://blickwandel.com/zurueck-zu-dir-2
Bis dahin: Freu dich auf einen Abend, der dein Leben verändern könnte.
Herzlich 💛
Beate
PS: Die Harvard-Forscher haben auch herausgefunden: Menschen, die ihre eigenen Bedürfnisse ernst nehmen, sind nicht egoistischer – sondern grosszügiger und empathischer in ihren Beziehungen. Also: Sorge gut für dich!
Dienstag um 19:00 Uhr sehen wir uns. Ich freue mich riesig auf dich!
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